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Werke


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Die dunklen Seiten der Jugendbewegung

Die dunklen Seiten der Jugendbewegung cover
E-ISBN 9783772054884
P-ISBN 9783772084881
Verlag Narr Francke Attempto
Erscheinungstermin 02.10.2013
Seiten 273
Seitenpreis pro Teilnehmer Basic: 1.28 Cent / Comfort: 2.57 Cent

Kapitel

BEGINN PDF 1‑8
Inhalt PDF 8‑10
(Buch 7-9)
Einleitung; Warum man der DFG dankbar sein sollte PDF 10‑15
(Buch 9-14)
1. Kapitel; Die Jugendbewegung: Ihre Mythen, ihre Historiographen – und die ersten bitteren Wahrheiten PDF 15‑20
(Buch 14-19)
2. Kapitel Die Kindt-Edition – ihre Ursprungsgeschichte, ihre Intention und die zentralen Akteure hinter den Kulissen PDF 20‑23
(Buch 19-22)
1. Walter Laqueur und Harry Pross – ein Nestbeschmutzer wird ignoriert und ein anderer bekämpft
PDF 23‑30
(Buch 22-29)
2. Theodor Wilhelm – ein Vorzeigepädagoge im Kampf mit seinem Schatten Friedrich Oetinger
PDF 30‑33
(Buch 29-32)
3. Theodor Schieder und Günther Franz – zwei Historiker mit brauner Weste im Kontext der Kindt-Edition
PDF 33‑39
(Buch 32-38)
4. Werner Kindt – ein Dr. h. c. und seine ehrenrührigen Umtriebe
PDF 39‑53
(Buch 38-52)
5. Just zum Gruseln: Die Artamanenbewegung und einige ihrer Führungsfiguren in der Kindt-Edition
PDF 53‑65
(Buch 52-64)
3. Kapitel; Warum einen schon der flüchtige Blick auf die Anfänge des Wandervogel ins Trudeln bringen kann PDF 65‑66
(Buch 64-65)
1. Hermann Hoffmann[-Fölkersamb] – nur ein harmloser Stenograph auf den Spuren Goethes?
PDF 66‑67
(Buch 65-66)
2. Hans Blüher – ein Hans Dampf in allen (auch völkischen und antisemitischen) Gassen
PDF 67‑71
(Buch 66-70)
3. Karl Fischer – der Oberbachant mit dem Ehrensold der Hitlerjugend und sein ‚Großbachant‘ Heinrich Sohnrey mit dem Adlerschild Hitlers
PDF 71‑76
(Buch 70-75)
4. Ludwig Gurlitt – ein Oberlehrer mit dem Hang zu „hochgebauten, goldblonden, blitzäugigen Germanen“ (à la Wilhelm Schwaner)
PDF 76‑79
(Buch 75-78)
5. Hans Breuer – ein schwer rückwärtsgewandter ‚Zupfgeigenhansl‘ als Idol des Mainstream
PDF 79‑83
(Buch 78-82)
6. Fidus – ein Ikonograph vom Typ Filou
PDF 83‑87
(Buch 82-86)
4. Kapitel; Über die angeblichen Ziehväter der Jugendbewegung PDF 87‑88
(Buch 86-87)
1. Friedrich Nietzsche: Ein Prophet ohne Jünger? Oder: Warum dieser Gottesleugner an allem schuld sein mag – nicht aber an der Jugendbewegung
PDF 88‑100
(Buch 87-99)
2. Julius Langbehn und seine Freunde Heinrich Pudor & Max Bewer. Oder: Warum man bei Fällen wie diesen besser erst die Psychiatrie und dann die Jugendbewegungshistoriographierufen sollte
PDF 100‑108
(Buch 99-107)
3. Paul de Lagarde: Ein „Vorläufer des Nationalsozialismus“, der schließlich doch noch seine Rekruten fand
PDF 108‑120
(Buch 107-119)
5. Kapitel; Ein Kessel Braunes? Über einige ausgewählte Ideologeme auch schon des Steglitzer Wandervogel PDF 120‑121
(Buch 119-120)
1. Über den Antislawismus. Oder: Warum sich Herr Luntowski eines Morgens seines Namens schämte
PDF 121‑131
(Buch 120-130)
2. Über den Antiurbanismus. Oder: Warum nicht überall, wo Eden draufsteht, auch das Paradies drin ist
PDF 131‑136
(Buch 130-135)
3. Über den Antiintellektualismus. Oder: Warum Dr. Langbehn nicht einfach nur dumm war
PDF 136‑144
(Buch 135-143)
4. Über den Antisemitismus. Oder: Warum selbst Paul Natorp kaum etwas mitbekam vom Fisch, der längst schon vom Kopf her stank
PDF 144‑161
(Buch 143-160)
5. Über Nationalismus, Irredentismus und Bellizismus. Oder: Warum man Langemarck als Urkatastrophe dem 19. Jahrhundert in Rechnung stellen darf
PDF 161‑176
(Buch 160-175)
6. Kapitel; Meißnerfest und Meißnerformel: Leuchttürme, auf Sand gebaut. Oder: Warum und wie man einen Mythos kreiert und am Leben hält PDF 176‑193
(Buch 175-192)
7. Kapitel; Vom Wandervogel zur Hitlerjugend – ein falsch gestelltes Thema? PDF 193‑207
(Buch 192-206)
Epilog PDF 207‑211
(Buch 206-210)
Abkürzungsverzeichnis PDF 211‑213
(Buch 210-212)
Anmerkungen PDF 213‑234
(Buch 212-233)
Literatur PDF 234‑267
(Buch 233-266)
Personenregister PDF 267‑273
(Buch 266-273)