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Werke


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Kinder begreifen Mathematik

Kinder begreifen Mathematik cover
E-ISBN 9783170293755
P-ISBN 9783170293748
Verlag W. Kohlhammer Verlag
Erscheinungstermin 16.12.2015
Seiten 219
Autor/en Jens-Holger Lorenz
Seitenpreis pro Teilnehmer Basic: 2.38 Cent / Comfort: 4.76 Cent

Kapitel

Deckblatt PDF 1‑4
Titelseite PDF 4‑5
Impressum PDF 5‑6
Vorwort der Herausgeberin und der Herausgeber PDF 6‑8
Inhalt PDF 8‑12
1 Eine kurze fragende Einleitung PDF 12‑14
2 Die Entwicklung mathematischer Basiskompetenzen im Alter von 0 3 Jahren PDF 14‑14
2.1 Gibt es vorsprachliche mathematische Fähigkeiten?
PDF 14‑14
2.2 Frühe, vorsprachliche mathematische Fähigkeiten?
PDF 14‑20
2.3 Zusammenfassung
PDF 20‑20
2.4 Weiterführende Literatur
PDF 20‑22
3 Weiterentwicklung mathematischer Basiskompetenzen im Alter von 3 6 Jahren PDF 22‑22
3.1 Das Verhältnis Sprache Mathematik
PDF 22‑23
3.2 Die erste Funktion der Sprache in der Mathematik: das Zählen
PDF 23‑29
3.3 Ein kurzer Exkurs zu Piaget: Die notwendigen (?) Voraussetzungen für die Entwicklungen des Zahlbegriffs
PDF 29‑33
3.4 Piaget und seine Kritiker
PDF 33‑35
3.5 Repräsentationen im Denken Erwachsener: Ein kleiner Exkurs
PDF 35‑37
3.6 Repräsentationen beim Vorschulkind
PDF 37‑38
3.7 Die Veränderung der Repräsentationen: Das RR-Modell ( representational redescription )
PDF 38‑41
3.8 Die Anwendung des RR-Modells auf das Lernen von Zahlen
PDF 41‑46
3.9 Zusammenfassung
PDF 46‑47
3.10 Weiterführende Literatur
PDF 47‑48
4 Zählen und Sprache PDF 48‑48
4.1 Die Besonderheit der Zahlworte
PDF 48‑49
4.2 Das Problem des zählenden Rechnens
PDF 49‑54
4.5 Spezifische Sprachfaktoren, die mathematisches Lernen erschweren
PDF 54‑60
4.6 Entwicklung von Wortbedeutungen
PDF 60‑62
4.7 Zusammenfassung und Warnung
PDF 62‑62
4.8 Weiterführende Literatur
PDF 62‑63
5 Erfassung vorschulischer mathematischer Kompetenzen PDF 63‑63
5.1 Die Zahlen im Kopf des Menschen Wie es einmal sein wird, wenn sie erwachsen sind
PDF 63‑66
5.2 Das Triple-Code-Modell
PDF 66‑67
5.3 Diagnostische Verfahren im Vorschulalter
PDF 67‑68
5.4 Osnabrücker Test zur Zahlbegriffsentwicklung (OTZ)
PDF 68‑72
5.5 Hamburger Rechentest (HaReT 1 4)
PDF 72‑72
5.6 Heidelberger Rechentest 1 4 (HRT 1 4)
PDF 72‑73
5.7 ZAREKI und ZAREKI-R
PDF 73‑75
5.8 ZAREKI-K
PDF 75‑76
5.9 Kalkulie-Diagnose- und Trainingsprogramm für rechenschwache Kinder
PDF 76‑77
5.10 TEDI-Math-Test zur Erfassung numerisch-rechnerischer Fertigkeiten vom Kindergarten bis zur 3. Klasse
PDF 77‑77
5.11 DIFMAB Diagnostisches Inventar zur Förderung mathematischer Basiskompetenzen
PDF 77‑78
5.12 Early Numeracy Research Project ENRP
PDF 78‑78
5.13 Tests zur Früherfassung von Lernstörungen im Mathematikunterricht
PDF 78‑81
5.14 Standortbestimmungen nach Elementar Erste Grundlagen in Mathematik
PDF 81‑91
5.15 Einschätzung
PDF 91‑92
5.16 Offene Fragen
PDF 92‑92
5.17 Fazit
PDF 92‑93
5.18 Weiterführende Literatur
PDF 93‑95
6 Bildungspläne PDF 95‑95
6.1 Bildungspläne im deutschen Föderalismus
PDF 95‑97
6.2 Beziehung zu anderen Fächern
PDF 97‑98
6.3 Die Rolle der Erwachsenen
PDF 98‑98
6.4 Das implizite Bild des lernenden, sich entwickelnden Kindes
PDF 98‑98
6.5 Herausforderung für pädagogische Fachkräfte
PDF 98‑99
6.6 Geschlechtsunterschiede?
PDF 99‑100
6.7 Weiterführende Literatur
PDF 100‑101
7 Förderung PDF 101‑101
7.1 Einige Vorbetrachtungen
PDF 101‑102
7.2 Nochmal Piaget und sein Logical Foundations Model
PDF 102‑103
7.3 Die Skills Integration -Modelle zur Zahlbegriffsentwicklung
PDF 103‑104
7.4 Konsequenzen für die Förderung
PDF 104‑105
7.5 Fördern und Lernen ein kleines begriffliches Problem
PDF 105‑108
7.6 Weiterführende Literatur
PDF 108‑110
8 Frühe Förderung und Fähigkeitsentwicklung PDF 110‑111
8.1 Allgemeine Betrachtungen
PDF 111‑113
8.2 Ein Wort zur Vorgehensweise und zu den Inhalten
PDF 113‑114
8.3 Raum und Form
PDF 114‑130
8.4 Muster und Strukturen
PDF 130‑143
8.5 Größen und Messen
PDF 143‑147
8.6 Daten, Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit
PDF 147‑150
8.7 Mengen, Zahlen und Operationen
PDF 150‑158
8.8 Spiele/Aktivitäten im KiTa-Alltag mit mathematischem Gehalt
PDF 158‑164
9 Einige Programme Stärken und Beschränkungen PDF 164‑164
9.1 Mathe-Kings Junge Kinder fassen Mathematik an
PDF 164‑166
9.2 Entdeckungen im Zahlenland & Entdeckungen im Entenland
PDF 166‑167
9.3 Mengen, zählen, Zahlen (MZZ)
PDF 167‑168
9.4 Programm mathe 2000
PDF 168‑171
9.5 Elementar Erste Grundlagen in Mathematik
PDF 171‑172
9.6 Einschätzung der vier Programme
PDF 172‑172
9.7 Natur-Wissen schaffen Frühe mathematische Bildung
PDF 172‑173
9.8 In deutschen Verlagen erschienene Übertragungen internationaler Programme
PDF 173‑175
9.9 Forschungsprojekte
PDF 175‑178
10 Und wie geht es weiter? Mathematik in der Grundschule PDF 178‑178
10.1 Veranschaulichungsmaterialien (und ihre Schwierigkeiten)
PDF 178‑185
10.2 Der Mathematikunterricht und seine Anforderungen Störungen in verschiedenen Phasen und mögliche diagnostische Hinweise
PDF 185‑193
10.3 Einige Prinzipien, Schwierigkeiten aufzudecken
PDF 193‑194
10.4 Einige frühe Anzeichen
PDF 194‑196
10.5 Voraussetzungen für die Rechenfertigkeit und Fördermöglichkeiten
PDF 196‑197
11 Die Entwicklung mathematischer Ideen in der Nach-KiTa-Zeit PDF 197‑197
11.1 Behandlungsmöglichkeiten der Addition und Subtraktion
PDF 197‑198
11.2 Behandlungsmöglichkeiten des Überschlagens
PDF 198‑200
11.3 Behandlungsmöglichkeiten von Mustern und Strukturen
PDF 200‑203
11.4 Behandlungsmöglichkeiten von Bandornamenten und Symmetrien
PDF 203‑203
11.5 Behandlungsmöglichkeiten der Größe Länge
PDF 203‑204
11.6 Zusammenfassung
PDF 204‑206
12 Verbesserung des Unterrichts PDF 206‑208
12.1 Zusammenfassung
PDF 208‑210
Literatur PDF 210‑219