× Hinweis! Zum ersten Mal hier? Bitte klicken Sie hier: Zum Lizenzangebot

Werke


<< Zurück

Der Forschung – Der Lehre – Der Bildung

Der Forschung – Der Lehre – Der Bildung cover
E-ISBN 9783830984573
P-ISBN 9783830934578
Verlag Waxmann Verlag
Erscheinungstermin 30.06.2016
Seiten 184
Autor/en Knut Schwippert, Doren Prinz
Seitenpreis pro Teilnehmer Basic: 3.04 Cent / Comfort: 6.07 Cent

Kapitel

Buchtitel PDF 1‑5
Inhalt PDF 5‑7
Forschung, Lehre und Bildung – ein Evergreen der Universität (Doren Prinz und Knut Schwippert) PDF 7‑11
Die Notwendigkeit einer neuen Verankerung der Empirischen Bildungsforschung und der Erziehungswissenschaft in der Max-Planck-Gesellschaft (Fritz Oser) PDF 11‑11
1 Einleitung: Systeme, die nicht scheitern können
PDF 11‑12
2 Das Scheitern von Systemen, die nicht scheitern können
PDF 12‑13
3 Zum Selbstverständnis der MPG
PDF 13‑14
4 Die MPG und die kritische Lage von Bildungsforschungsthemen
PDF 14‑16
5 Sieben Argumente der Abwehrhaltung der MPG
PDF 16‑20
6 Ein neuer Aufbruch
PDF 20‑21
7 Scheitern ohne zu scheitern
PDF 21‑22
8 Ein Schweizer sollte die Klappe halten
PDF 22‑22
Literatur
PDF 22‑25
From Research to Practice: Redesigning Science Courses to Advance Science Literacy and Support Learning with Understanding (James W. Pellegrino) PDF 25‑25
1 Introduction and Overview
PDF 25‑27
2 College Board’s Advanced Placement Program: Background and Redesign Rationale
PDF 27‑28
3 Key Elements of the AP Science Redesign Process
PDF 28‑31
4 Aspects and Examples of the Domain Analysis Process
PDF 31‑35
5 Aspects and Examples of the Domain Modeling Process
PDF 35‑37
6 Beyond Domain Modeling: Curriculum and Assessment Frameworks
PDF 37‑39
7 Concluding Comments
PDF 39‑40
References
PDF 40‑43
Sieben Thesen zur Notwendigkeit und/oder Unmöglichkeit einer‚humanistischen Wende‘ der Empirischen Bildungsforschung (Martin Heinrich) PDF 43‑43
Vorbemerkung: Es existiert ein systematisch besonders schwieriges Passungsverhältnis von Methode und Gegenstand im Fall der Thematisierung von Bildungsansprüchen im Kontext empirischer Bildungsforschung.
PDF 43‑45
These I: Die fortwährenden Abgrenzungsbemühungen der empirischen Bildungsforschung gegenüber der traditionellen normativen Pädagogik erscheinen zeitdiagnostisch als Anachronismus.
PDF 45‑46
These II: Die Häufung ethisch relevanter Themen der empirischen Bildungsforschung ist hoch signifikant.
PDF 46‑47
These III: Die empirische Bildungsforschung muss ein neues Verhältnis zur Normativität finden, um auch weiterhin plausibel den Anspruch vertreten zu können, Bildungsforschung, d.h. gesellschaftlich relevante Sozialwissenschaft zu sein und nicht Naturwi
PDF 47‑48
These IV: Historisches Beispiel: Das Literacy-Konzept von PISA wiederholt sehr erfolgreich Ideen der Aufklärungspädagogik der Französischen Revolution.
PDF 48‑51
These V: Vermittelt über die Diskussion zu Qualitätsstandards erliegt zunehmend auch die an qualitativen Forschungsmethoden orientierte Bildungsforschung der Neutralitätsfiktion.
PDF 51‑52
These VI: Innerhalb von Forschungskontexten fällt es sehr schwer, differenziert über die eigene Normativität zu sprechen – dies erscheint forschungsmethodologisch nahezu tabuisiert. Empirische Bildungsforschung braucht daher ein ‚normatives Coming-
PDF 52‑53
These VII: Die Idee einer ‚humanistischen Wende der empirischen Bildungsforschung setzt die Bereitschaft voraus, sich nicht als ‚neutralen Beobachter zu fingieren, sondern die eigene Verstricktheit ins soziale Feld anzuerkennen. Dies wäre die Bedingu
PDF 53‑55
Literatur
PDF 55‑57
Wie hast du's mit der Klassenführung? Die Auseinandersetzung von Lehrkräften mit einer zentralen Dimension der Unterrichtsqualität (Kristina A. Frey, Martin Bonsen und Ann-Cathrin Obermeier) PDF 57‑57
1 Einleitung
PDF 57‑61
2 Methode
PDF 61‑64
3 Ergebnisse
PDF 64‑67
4 Diskussion
PDF 67‑68
Literatur
PDF 68‑73
Relevanz der Kriterien für die Übergangsempfehlung am Ende der Grundschulzeit aus Sicht der Lehrkräfte – eine Frage der Zielsetzung? (Stefanie van Ophuysen und Kim Diebig) PDF 73‑73
1 Einleitung
PDF 73‑74
2 Untersuchungsmethodik
PDF 74‑77
3 Ergebnisse
PDF 77‑79
4 Diskussion
PDF 79‑83
Literatur
PDF 83‑87
Beratungskompetenzen von Studierenden: Kompetenzmessung mittels Videographie (Sandra Bülow) PDF 87‑87
1 Einleitung
PDF 87‑87
2 Zunehmende Bedeutung von Beratungsaufgaben im Bildungsbereich
PDF 87‑88
3 Entwicklung von Beratungskompetenzen im Lehramts- und im bildungswissenschaftlichen Studium
PDF 88‑90
4 Messung von Beratungskompetenzen mittels Videographie
PDF 90‑98
5 Diskussion und Ausblick
PDF 98‑99
Literatur
PDF 99‑103
Professionelle Wahrnehmung von Klassenführung – Vergleich von zwei videobasierten Erfassungsmethoden (Bernadette Gold, Christina Hellermann und Manfred Holodynski) PDF 103‑103
1 Einleitung
PDF 103‑103
2 Theoretischer Hintergrund
PDF 103‑106
3 Methode
PDF 106‑111
4 Ergebnisse
PDF 111‑114
5 Diskussion
PDF 114‑117
Literatur
PDF 117‑119
Domänen- und fächerübergreifende Konzeptualisierung von Lernprozessbegleitung und adaptivem Unterricht. Das Modell ILLA als Individuelles Lehr-Lern-Arrangement (Kathrin Uplegger) PDF 119‑119
1 Einleitung
PDF 119‑119
2 Forschungsergebnisse zur Kompetenzentwicklung und zum Umgang mit Heterogenität im Unterricht
PDF 119‑121
3 Modell ILLA – summative und formative Evaluation mit Mixed-Methods-Anspruch
PDF 121‑124
4 Analysestrategie und erste Ergebnisse aus quantitativer und qualitativer Perspektive
PDF 124‑128
5 Diskussion zur Forschungsmethodik und Ausblick
PDF 128‑128
Literatur
PDF 128‑133
EIBISCH – Evaluation inklusiver Bildung in Hamburgs Schulen. Quantitative und qualitative Forschungsperspektiven bei der Evaluation des flächendeckenden Umbaus eines Schulsystems (Doren Prinz, Wulf Rauer und Karl Dieter Schuck) PDF 133‑133
1 Einleitung
PDF 133‑135
2 Der Evaluationsauftrag der Hamburger Bürgerschaft
PDF 135‑136
3 Quantitative und qualitative Forschungsperspektiven
PDF 136‑140
4 Verknüpfung quantitativer und qualitativer Daten
PDF 140‑141
5 Zusammenfassung der besonderen Merkmale des Designs
PDF 141‑142
Literatur
PDF 142‑145
Beziehungsstrukturen und Schulentwicklung. Zum Beitrag sozialer Netzwerkanalysen für die Untersuchung schulischer Kooperations- und Entwicklungsprozesse (Nina Kolleck und Sabrina Kulin) PDF 145‑145
1 Einleitung
PDF 145‑146
2 Theoretische Orientierung
PDF 146‑148
3 Ergebnisse von Netzwerkanalysen
PDF 148‑160
4 Zusammenfassung und Diskussion: Beitrag Sozialer Netzwerkanalysen zur Identifizierung schulischer Entwicklungsprozesse
PDF 160‑162
Literatur
PDF 162‑167
Umsetzung von Forschungsstandards in Mixed-Methods-Designs. Ein Beispiel aus der Untersuchung von tätigkeitsbezogenen Kompetenzen in pädagogischen Handlungsfeldern (KomPaed) (Doren Prinz, Juliane Pfeiffer und Knut Schwippert) PDF 167‑167
1 Einleitung
PDF 167‑170
2 Gemeinsame Standards in der Mixed-Methods-Forschung?
PDF 170‑172
3 Das Projekt KomPaed
PDF 172‑174
4 Umsetzung gemeinsamer Standards am Beispiel KomPaed
PDF 174‑175
5 Schlussbetrachtung
PDF 175‑177
Literatur
PDF 177‑179
Autorinnen und Autoren PDF 179‑184