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Werke


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Literatur als philosophisches Erkenntnismodell

Literatur als philosophisches Erkenntnismodell cover
E-ISBN 9783772055874
P-ISBN 9783772085871
Verlag Narr Francke Attempto
Erscheinungstermin 13.06.2016
Seiten 306
Autor/en Sikander Singh, Sebastian Hüsch
Seitenpreis pro Teilnehmer Basic: 2.21 Cent / Comfort: 4.43 Cent

Kapitel

BEGINN PDF 1‑6
Inhalt PDF 6‑8
(Buch 5-7)
Vorwort und Danksagung PDF 8‑10
(Buch 7-9)
Asmus Trautsch, Berlin: Die Tragödie als Erkenntnismodell für das Problem der Individualität im Ausgang der Aufklärung PDF 10‑28
(Buch 9-27)
Michiel Rys, Leuven: „Lerne begreifen menschliches Geschick aus meinem Loos.“ Robert Hamerlings Danton und Robespierre (1871) als Inszenierung einer mehrschichtigen Erkenntniskritik PDF 28‑43
(Buch 27-42)
Fabian Schmitz, Konstanz: Kommunikationsprobleme von Philosophie und Literatur im Brief: Charles de Villers’ Lettres Westphaliennes (1797) in Korrespondenz mit den Lettres philosophiques (1743) Voltaires PDF 43‑61
(Buch 42-60)
Falk Bornmüller, Magdeburg: Erkenntnis in der Kritik oder Versuch über die Möglichkeit, das literarische Fragment als ein philosophisches Erkenntnismodell zu begreifen PDF 61‑76
(Buch 60-75)
Julian Ernst, Bonn: Performativität des Textes – Der Wandel der Darstellungsmethode beim späten Fichte PDF 76‑88
(Buch 75-87)
Christian Sinn, St. Gallen: Literatur als Erkenntnismodell der Philosophie? Skeptische Anmerkungen zu Chancen und Risiken gegenwärtiger Germanistik als Kulturwissenschaft im Kontext der Lehrerinnen- und Lehrerbildung PDF 88‑102
(Buch 87-101)
Sebastian Lübcke, Gießen: ‚Unendlicheres Leben‘ in der Dichtung. Hölderlins Lebensphilosophie im Rhythmus der Heimkunft-Elegie PDF 102‑121
(Buch 101-120)
Anja Schwennsen, Hamburg: Die Frage nach der Wahrheit in Heinrich von Kleists Der Zweikampf PDF 121‑134
(Buch 120-133)
Sikander Singh, Saarbrücken: Denkfiguren. Zum Verhältnis von literarischer Form und philosophischem Gehalt im lyrischen Spätwerk Johann Wolfgang Goethes PDF 134‑142
(Buch 133-141)
Martin Mees, Bruxelles: Une poétique de la connaissance : Aurélia de Gérard de Nerval PDF 142‑154
(Buch 141-153)
Ralph Häfner, Freiburg im Breisgau: Ekphrasis als ästhetisches Erkenntnismodell. Zum Bild des Politikers und Diplomaten Talleyrand um 1830 (Börne, Heine, Lady Morgan, Balzac) PDF 154‑164
(Buch 153-163)
Kurt Röttgers, Hagen: Die Physiologie der Engel PDF 164‑178
(Buch 163-177)
Mathis Lessau, Freiburg im Breisgau: Ein Gefühl für das Leben entwickeln. Über den Wert der Dichtung im Ausgang von Wilhelm Dilthey PDF 178‑195
(Buch 177-194)
Erik Schilling, München und Oxford: Literatur und Philosophie in Nietzsches Dionysos-Dithyramben PDF 195‑207
(Buch 194-206)
Erik Pesenti Rossi, Strasbourg: Hærès de Léon Daudet (1893) : une « trahison des clercs » ? PDF 207‑219
(Buch 206-218)
Giulia Agostini, Heidelberg: « … quelque chose d’autre que les calices sus ». Le savoir poétique du non-savoir chez Mallarmé PDF 219‑237
(Buch 218-236)
Tom Poljanšek, Stuttgart: Genauigkeit und Seele – Erkenntnisorientierte Literatur als überlegene Philosophie nach Musil und Valéry PDF 237‑253
(Buch 236-252)
Emanuela Ferragamo, Turin und Genua: Á la guerre comme á la guerre – Der Fritzmauthner-Tag Christian Morgensterns: Eine resignierte Zeremonie des Schweigens PDF 253‑267
(Buch 252-266)
Constanze Fanger, Dresden: Der prismatische Text als Erfahrungsform von Perspektivität PDF 267‑291
(Buch 266-290)
Sebastian Hüsch, Aix-en-Provence und Basel: Literatur als Philosophie der Möglichkeit PDF 291‑306
(Buch 290-306)

1. Auflage