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Werke


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Praxeologische Wissenssoziologie

Praxeologische Wissenssoziologie cover
E-ISBN 9783838587080
P-ISBN 9783825287085
Verlag UTB
Erscheinungstermin 12.06.2017
Seiten 369
Autor/en Ralf Bohnsack
Seitenpreis pro Teilnehmer Basic: 1.37 Cent / Comfort: 2.73 Cent

Kapitel

Cover PDF 1‑3
Praxeologische Wissenssoziologie PDF 3‑5
Inhalt PDF 5‑11
1. Einleitung und Überblick PDF 11‑29
2. Von der Ethnomethodologie zur Praxeologie PDF 29‑29
2.1 Karl Mannheims Kritik am Rationalismus und seine Theorie der Weltanschauungsinterpretation
PDF 29‑31
2.2 Die Kritik der Ethnomethodologie am Modell des »rationalman«
PDF 31‑33
2.3 Die Dokumentarische Methode der Ethnomethodologie und die Notwendigkeit von Differenzierungen
PDF 33‑36
2.4 Die Bindungen der Ethnomethodologie an die Sozialphänomenologie
PDF 36‑38
2.5 Die theoretische Definition des Regelbegriffs in der Ethnomethodologie: normative Regeln und Basisregeln
PDF 38‑42
2.6 Die De-Konstruktion der definitorischen und interpretativen Herstellung von Wirklichkeit in den empirischen Analysen
PDF 42‑45
2.7 Der unzureichende theoretische und methodologische Zugang zur Praxis
PDF 45‑47
2.8 Wegweisende empirische Analysen und ihr Zugang zur Praxis
PDF 47‑49
2.9 Der Regelbegriff in Ethnomethodologie und Praxeologischer Wissenssoziologie und im Kontext der sozialwissenschaftlichen Diskussion
PDF 49‑58
2.10 Karl Mannheim, Ethnomethodologie und Praxeologie: ein Zwischenfazit
PDF 58‑63
3. Konjunktives und kommunikatives Wissen und Handeln PDF 63‑63
3.1 Konjunktives Wissen und habituelles Handeln
PDF 63‑81
3.2 Kommunikatives Wissen und Handeln
PDF 81‑92
3.3 Die Unterscheidung von performativer und propositionaler Dimension
PDF 92‑102
4. Die Komplexität des konjunktiven Erfahrungsraums PDF 102‑103
4.1 Die Doppelstruktur des konjunktiven Erfahrungsraums
PDF 103‑109
4.2 Der konjunktive Erfahrungsraum und das kollektive Gedächtnis
PDF 109‑115
4.3 Der konjunktive Erfahrungsraum und sein Hintergrund: die Erlebnisschichtung
PDF 115‑117
4.4 Die mehrfache Mehrdimensionalität des konjunktiven Erfahrungsraums
PDF 117‑128
4.5 Organisationen und ihre Erfahrungsräume
PDF 128‑138
4.6 Die Komplexität des konjunktiven Erfahrungsraums: eine Zusammenfassung
PDF 138‑142
5. Zur Vielschichtigkeit des impliziten Wissens PDF 142‑144
5.1 Performative Performanz: inkorporiertes und habitualisiertes Wissen
PDF 144‑151
5.2 Proponierte Performanz
PDF 151‑152
5.3 Imaginatives und imaginäres Wissen
PDF 152‑153
5.4 Das imaginative Wissen im Bereich des Zeuggebrauchs
PDF 153‑154
5.5 Die begrifflich-typenhafte Imagination im konjunktiven und kommunikativen Bereich
PDF 154‑157
5.6 Imaginative und imaginäre soziale Identitäten
PDF 157‑172
5.7 Imaginäre kollektive Identitäten und fiktive konjunktive Erfahrungsräume
PDF 172‑177
5.8 Imagination, Fiktion und Ideologie
PDF 177‑186
6. Bild und Orientierungsrahmen PDF 186‑186
6.1 Der Paradigmenwechsel von der Ikonografie zur Ikonologie als Wechsel von der propositionalen zur performativen Logik
PDF 186‑194
6.2 Zur kategorialen Systematik inkorporierter Praktiken der Abgebildeten: Geste, operative und institutionalisierte Handlung
PDF 194‑197
6.3 Zur kategorialen Systematik inkorporierter Praktiken der Abgebildeten: Habitus, Identität, Pose, Lifestyle und Orientierungsrahmen
PDF 197‑207
6.4 Lifestyle, Pose und Übergegensätzlichkeit
PDF 207‑216
7. Gesellschaftliche Erfahrungsräume: Milieu und Generation PDF 216‑216
7.1 Milieu als ein Begriff der »Mittelsphäre« und als »objektivgeistiger Strukturzusammenhang«
PDF 216‑221
7.2 Generationenmilieus und der ›Zeitgeist‹
PDF 221‑228
7.3 Milieu, Gruppe und Szene
PDF 228‑230
7.4 Eine dynamische Konzeption von Milieu: die Suche nach Zugehörigkeit und die ihr eigentümliche Logik des Aktionismus
PDF 230‑234
7.5 Habituelle und kommunikative Stile im Spannungsverhältnis
PDF 234‑236
7.6 Kollektiver Habitus und kollektive Identität
PDF 236‑237
7.7 Die Mehrdimensionalität gesellschaftlicher Milieus
PDF 237‑240
7.8 Traditionsfeste Milieus: ein Streiflicht empirischer Analysen
PDF 240‑242
7.9 Gesellschaftliche Milieus und Generationen: Zusammenfassende Thesen
PDF 242‑244
8. Fremdrahmung und Macht PDF 244‑246
8.1 Konstituenten von Machtbeziehungen im Überblick
PDF 246‑255
8.2 Rahmungsmacht in People-Processing-Organisationen
PDF 255‑275
8.3 Rahmungsmacht in der fotografischen Bildkommunikation
PDF 275‑289
9. Anschlüsse an andere Traditionen PDF 289‑290
9.1 Erwin Panofsky: Ikonologie
PDF 290‑296
9.2 Pierre Bourdieu: Habitustheorie und der Bruch mit dem Common Sense
PDF 296‑303
9.3 Erving Goffman: Identitätstheorie
PDF 303‑311
9.4 Die frühe Chicagoer Schule
PDF 311‑324
10. Zur ›Praxisrelevanz‹ der Praxeologischen Wissenssoziologie PDF 324‑324
10.1 Die Integration von rekonstruktiver und performativer Analyseeinstellung
PDF 324‑325
10.2 ›Angewandte Forschung‹ am Beispiel der Evaluationsforschung aus der Perspektive der Praxeologischen Wissenssoziologie
PDF 325‑326
10.3 Zur Notwendigkeit einer Transzendenz der Logik von Common-Sense-Theorien
PDF 326‑327
10.4 Die Hierarchisierung des Besserwissens in der konventionellen Erkenntnistheorie und Methodik
PDF 327‑328
10.5 Implizites Wissen und Werthaltungen und ihr kollektiver Charakter
PDF 328‑329
10.6 Die »praktische Klugheit« der Stakeholder und deren Unvereinbarkeit mit der rationalistischen hierarchischen Struktur der (Evaluations-) Forschung
PDF 329‑331
10.7 Die Wissenschaftlichkeit der Evaluation(sforschung)
PDF 331‑333
10.8 Forschungslogik und Logik der Moderation und deren Heterarchisierung
PDF 333‑338
10.9 Das epistemologische Potential angewandter Forschung
PDF 338‑340
Literaturverzeichnis PDF 340‑363
Sachregister PDF 363‑369

1. Aufl.