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Werke


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Soziale Arbeit als Arbeit am Gemeinwesen

Soziale Arbeit als Arbeit am Gemeinwesen cover
E-ISBN 9783847410041
P-ISBN 9783847420170
Verlag Verlag Barbara Budrich
Erscheinungstermin 21.11.2016
Seiten 192
Autor/en Michael May
Seitenpreis pro Teilnehmer Basic: 2.73 Cent / Comfort: 5.45 Cent

Kapitel

Cover PDF 1‑3
Soziale Arbeit als Arbeit am Gemeinwesen. Ein theoretischer Begründungsrahmen PDF 3‑5
Inhaltsverzeichnis PDF 5‑9
Vorwort PDF 9‑17
1. Zur Rekonstruktion der historischen Verhältnisbestimmungen von oikos und polis in der Begründung von Gemeinwesen im Rahmen unterschiedlicher Gesellschaftsformationen PDF 17‑17
1.1 Die Frage nach einem ursprünglichen Gemeinwesen
PDF 17‑18
1.2 Das antike Gemeinwesen: oikos und/oder polis?
PDF 18‑21
1.3 Die Verschiebungen von Öffentlichkeit und Privatheit im mittelalterlichen Gemeinwesen
PDF 21‑25
1.4 Das Gemeinwesen unter der Herrschaft der politischen Ökonomie
PDF 25‑35
2. Zur philosophischen, politiktheoretischen, gesellschaftswissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Begründung von Gemeinwesen PDF 35‑35
2.1 Der durch Aristoteles ausgelöste Streit um das Verhältnis von oikos und polis bei der Begründung von Gemeinwesen
PDF 35‑36
2.2 Sozialutopische Begründungsversuche von Gemeinwesen
PDF 36‑38
2.3 Hegels an Aristoteles anschließende Bestimmung von Gemeinweisen in der dialektischen Vermittlung von Arbeit, Sprache und sittlichem Verhältnis
PDF 38‑44
2.4 Hannah Arendts an Aristoteles anschließende handlungs- und machttheoretische Begründung eines politischen Gemeinwesen
PDF 44‑48
2.5 Jürgen Habermas diskurstheoretische Begründung eines vernünftigen Gemeinwesen
PDF 48‑61
2.6 Helmut Richters Begründung von Gemeinwesen in einer kommunalen Pädagogik des Sozialen
PDF 61‑64
2.7 Marx Begriffe von politischem und subjektivem Gemeinwesen
PDF 64‑68
2.8 Die Perspektive der Alltagskritik
PDF 68‑77
3. Gemeinwesen unter raumtheoretischer Perspektive PDF 77‑77
3.1 Die Debatte um historisch vorherrschende Raumkonzepte und ihre dialektische Aufhebung in ihrer Bedeutung für die Begründung von Gemeinwesen
PDF 77‑80
3.2 Die raumtheoretische Fassung unterschiedlicher Maßstabsebenen in der Begründung von Gemeinwesen
PDF 80‑81
3.3 Der Raum der Ausdehnung als gleichermaßen historischer wie systematischer Begriff in der Begründung von Gemeinwesen
PDF 81‑85
3.4 Die Trennung von Öffentlichkeit und Privatheit in ihrer Bedeutung für die Begründung von Gemeinwesen
PDF 85‑92
3.5 Zur räumlichen Gestalt transnationaler Arbeit am Gemeinwesen
PDF 92‑95
3.6 Mehrräumige und mehrzeitliche Dialektik in ihrer Bedeutung für die Begründung von Gemeinwesen
PDF 95‑101
4. Die Verwirklichung von Fähigkeiten und Vermögen als integrale Bestandteile menschlichen Gemeinwesens PDF 101‑101
4.1 Intentionsakte als Basis der Subjektivität menschlichen Gemeinwesens
PDF 101‑104
4.2 Selbstregulierung als Grundlage von Aneignung und menschlicher Verwirklichung
PDF 104‑107
4.3 Verwirklichung menschlichen Gemeinwesens und die Subjektivität gegenständlicher Wesenskräfte sowie organisierter gesellschaftlicher Erfahrungen
PDF 107‑110
4.4 Entfremdung durch Auftrennung von Arbeitsvermögen und Möglichkeiten ihrer momenthaften Überwindung
PDF 110‑116
4.5 Beziehungs- und Anerkennungsverhältnisse als Enteignung oder Basis der Verwirklichung menschlichen Gemeinwesens
PDF 116‑122
4.6 Die Konsequenzen unterschiedlichen affect attunements auf die (Aus-)Bildung menschlicher Fähigkeiten und Vermögen
PDF 122‑124
4.7 Gegen Akkumulation resistente Eigenschaften als Produktivkräfte der Verwirklichung und zugleich schon Ausdruck der Subjektivität menschlichen Gemeinwesens
PDF 124‑126
4.8 Aus dem unterschiedlichen sozialisatorischen Schicksal kumulativer Vermögen erwachsende Potentiale für eine Verwirklichung menschlichen Gemeinwesens
PDF 126‑128
4.9 Konsequenzen für eine Mäieutik Sozialer Arbeit zur Verwirklichung menschlichen Gemeinwesens
PDF 128‑135
5. (Radikale) Bedürfnisse und Wünsche als Motor einer Verwirklichung menschlichen Gemeinwesens PDF 135‑135
5.1 Zur Unterscheidung von Bedürfnissen und Wünschen
PDF 135‑137
5.2 Exkurs zur Kritik von Ansätzen der Gemeinwesenarbeit, die sich auf naive Begriffe von Bedürfnissen und Wünschen stützen
PDF 137‑143
5.3 Die Dialektik von Bedürfnissen und Wünschen als Gegenstand der Verwirklichung menschlichen Gemeinwesens
PDF 143‑146
5.4 Konsequenzen für eine professionelle Soziale Arbeit als Arbeit an der Dialektik von Bedürfnissen und Wünschen im Hinblick auf eine Perspektivenentwicklung zur Verwirklichung menschlichen Gemeinwesens
PDF 146‑153
6. Ansatzpunkte professioneller Sozialer Arbeit zur Förderung einer Verwirklichung menschlichen Gemeinwesens PDF 153‑153
6.1 Zur Position und Rolle der Professionellen in einem Soziale Arbeit übergreifenden Projekt zur Verwirklichung der Subjektivität menschlichen Gemeinwesens
PDF 153‑158
6.2 Methodische Ansatzpunkte für ein dialogisches, professionelles Arbeitsbündnis zur Verwirklichung der Subjektivität menschlichen Gemeinwesens
PDF 158‑162
6.3 Das Prinzip Kodierung/Dekodierung als dialogische Hervorbringung einer thematischen Orientierung
PDF 162‑167
6.4 Intersektionalitätssensible, kategoriale Gemeinwesenarbeit
PDF 167‑172
6.5 Sozialraumentwicklung und Sozialraumorganisation als Instrumente einer professionellen Förderung der Verwirklichung menschlichen Gemeinwesens
PDF 172‑179
Literatur PDF 179‑192